Scholary Communication Center, Vilnius

Die Hauptstadt Litauens, in einer bewaldeten Hügellandschaft an der Mündung der Vilnia in die Neris gelegen, markiert den geographischen Mittelpunkt Europas und ist mit annähernd 600.000 Einwohnern die größte und bevölkerungsreichste
Stadt des Landes. Die quicklebendige Metropole mit ihrem multiethnischen und multikulturellen Charakter galt schon seit ihrer Gründung als eine der liberalsten Städte des Kontinents – offen, tolerant und aufgeschlossen gegenüber dem Fremden
und dem Neuen.
Reich an Traditionen, beeinflusst durch unterschiedliche Kulturen, Religionen und Stilrichtungen, ist das Stadtbild geprägt von einzigartigen Bauwerken aus Gotik und Renaissance, aber vor allem aus Barock und Klassizismus, weshalb die Altstadt
von Vilnius 1994 in die UNESCO-Liste des schützenswerten Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Andererseits zeigt sich in zukunftsweisender Architektur von Geschäftszentren und Wohnhäusern das moderne Gesicht einer aufstrebenden Hauptstadt. Die Universität Vilnius ist die älteste Universität im Baltikum und – neben Prag – eine der ältesten in ganz Mitteleuropa; sie geht zurück auf ein 1569 gegründetes Jesuitenkolleg, das 1579 vom litauischen Großfürsten Stephan Báthory zur Akademie erhoben wurde. Das ehrwürdige Universitätsgebäude steht inmitten der Altstadt gegenüber dem
Präsidentenpalast. Es bietet inzwischen jedoch nicht mehr genügend Raum für einen angemessenen Hochschulbetrieb, sodass eine Verlagerung und entsprechende Neubauten ins Auge gefasst wurden. Auf einem waldnahen Gelände am Rande der Stadt, im sogenannten „Sunrise Valley“, wurde der neue Standort gefunden: Ruhig, in naturnaher Umgebung, entwickelt sich hier ein außergewöhnlicher, nach modernsten Maßstäben konzipierter Campus, der optimale Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten und Meinungsaustausch, für Begegnung, Kommunikation und Leben schafft. Als erstes Bauprojekt realisiert wurde die neue Universitätsbibliothek, die mit ihrem beeindruckenden Design einen Markstein setzt. Die Hauptstadt Litauens, in einer bewaldeten Hügellandschaft an der Mündung der Vilnia in die
Neris gelegen, markiert den geographischen Mittelpunkt Europas und ist mit annähernd 600.000 Einwohnern die größte und bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Die quicklebendige Metropole mit ihrem multiethnischen und multikulturellen
Charakter galt schon seit ihrer Gründung als eine der liberalsten Städte des Kontinents – offen, tolerant und aufgeschlossen gegenüber dem Fremden und dem Neuen. Reich an Traditionen, beeinflusst durch unterschiedliche Kulturen, Religionen und Stilrichtungen, ist das Stadtbild geprägt von einzigartigen Bauwerken aus Gotik und Renaissance, aber vor allem
aus Barock und Klassizismus, weshalb die Altstadt von Vilnius 1994 in die UNESCO-Liste des schützenswerten
Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Andererseits zeigt sich in zukunftsweisender Architektur von Geschäftszentren und Wohnhäusern das moderne Gesicht einer aufstrebenden Hauptstadt.
Die Universität Vilnius ist die älteste Universität im Baltikum und – neben Prag – eine der ältesten in ganz Mitteleuropa; sie geht zurück auf ein 1569 gegründetes Jesuitenkolleg, das 1579 vom litauischen Großfürsten Stephan Báthory zur Akademie
erhoben wurde. Das ehrwürdige Universitätsgebäude steht inmitten der Altstadt gegenüber dem Präsidentenpalast. Es bietet inzwischen jedoch nicht mehr genügend Raum für einen angemessenen Hochschulbetrieb, sodass eine Verlagerung
und entsprechende Neubauten ins Auge gefasst wurden. Auf einem waldnahen Gelände am Rande der Stadt, im sogenannten „Sunrise Valley“, wurde der neue Standort gefunden: Ruhig, in naturnaher Umgebung, entwickelt sich hier ein außergewöhnlicher, nach modernsten Maßstäben konzipierter Campus, der optimale Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten und Meinungsaustausch, für Begegnung, Kommunikation und Leben schafft. Als erstes Bauprojekt realisiert wurde die neue Universitätsbibliothek, die mit ihrem beeindruckenden Design einen Markstein setzt.

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