Hohe Bleichen, Hamburg

Vertikale und horizontale Ebenen, die sich überlagern, strukturieren die Fassade des Hamburger Neubaus. Wie „Keramikschwerter“ wirken die rot glasierten, sich nach vorne verjüngenden Terracotta-Blenden, die rechtwinklig zur Wand angebracht sind und über mehrere Geschosshohen reichen. Sie wirken wie aufgefädelte Lamellen und betonen sowohl die Vertikalitat als auch die Fassadenrundung.

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Jürgen Hartleb
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