UTM North Building

Die neue, sechsstöckige Anlage auf einer Fläche von 210.000 Fuß schließt die Renaissance des nördlichen Teils des Campus ab und ist die neue Heimat der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Für die Fassade wünschten die Architekten das Erscheinungsbild von korrodiertem Stahl, ohne dabei auf die positiven Eigenschaften einer Terrakotta-Fassade zu verzichten, wie Langlebigkeit, UV- und auch Frostbeständigkeit. Das Ergebnis ist eine eigens für dieses Projekt neu entwickelte Glasur, die diese gewünschte Optik nachahmt und dabei alle diese Eigenschaften beibehält.

Photos: Lisa Logan

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