FIFA World Football Museum

Für die Schaffung des FIFA World Football Museums wurde das vorhandene Gebäude aus den siebziger Jahren teils rückgeführt und verdichtet, teils baulich ergänzt und aufgestockt. Größter Wert wurde bei der Neugestaltung auf modernste energetische Konzepte und Naturmaterialien gelegt, deshalb fi el die Wahl auf eine hinterlüftete Keramikfassade, die dem Anspruch an Nachhaltigkeit entgegenkommt. Relativ kleinformatige, vertikal ausgerichtete Terrakotta-Elemente ummanteln die geschlossenen Flächen. Sie sind mit einer auberginefarbenen 2-Brand-Glasur versiegelt, die auch die Kanten einschließt, sodass ein störungsfreier, einheitlicher Fassadeneindruck gewährleistet ist.

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Reto Dörig
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